Energiesparkonto hilft Unternehmen, Kosten zu senken

Auch kleine und mittlere Unternehmen können mit dem Energiesparkonto jetzt ihre Energiedaten kostenlos verwalten und so ihre Energiekosten senken.

Jedes Jahr könnte der Chef des Mini-Supermarktes um die Ecke 3.000 Kilowattstunden Strom sparen, wenn er seine drei Gefriertruhen auf die richtige Temperatur einstellen würde. Das entspricht 860 Euro. Im Café schräg gegenüber wären es jährlich etwa 2.500 Euro – allein durch einen Umstieg auf effiziente LED-Beleuchtung.

Doch Energiesparen in kleinen und mittleren Unternehmen scheitert oft an Kleinigkeiten. Fehlendem Wissen zum Beispiel. Oder fehlenden personellen Ressourcen. Damit mehr Unternehmen ihre vielen Möglichkeiten zum Energiesparen nutzen, hat co2online jetzt das „Energiesparkonto für Unternehmen“ entwickelt. Die kostenlose Energiemanagement-Software auf www.unternehmen.energiesparkonto.de hilft Unternehmen, einen Überblick über ihre Verbräuche zu erhalten und Sparmöglichkeiten zu erkennen. Vom Strom und der Heizenergie bis zum Fuhrpark und dem Wasser.

Diese Vorteile bietet das Energiesparkonto für Unternehmen

  • Schneller Überblick über den Energieverbrauch in einzelnen Unternehmensbereichen.
  • Einfach zu handhaben. Es kann von jedem Mitarbeiter bedient werden.
  • Macht komplizierte Zusammenhänge in einfachen Grafiken anschaulich.
  • Mitarbeiter können über Sparerfolge informiert werden. Das steigert die Motivation zum Energiesparen.
  • Erfüllt die Standards der europäischen Norm „EN 16247“. Damit genügt es als Nachweis, wenn Unternehmen einen Antrag auf Stromsteuerentlastung stellen wollen.
  • Kostenlos.

Energieexperte: Monitoring hilft Unternehmen beim Sparen

Auch Christian Noll
, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) sieht im Energiesparkonto eine Chance für kleine und mittlere Unternehmen: „Große Unternehmen kümmern sich häufig sehr genau um ihren Energieverbrauch. Bei Klein- und Kleinstunternehmen ist das oft anders. Viele kennen ihren Strom- und Wärmeverbrauch nicht richtig – und wissen deshalb nicht, wie leicht sie sparen könnten. Das Monitoring mit dem Energiesparkonto ist für sie ein guter erster Schritt, um mit dem Energiesparen zu beginnen und ihre Energiekosten zu senken. Für die Anwaltskanzlei genauso wie für das Zahnlabor.“

Zum Energiesparkonto für Unternehmen